18. Februar 2012 | International, Kurioses, Netzfundstücke | 0 Kommentare

Zuckermalerei

Seid ihr gute Zeichner oder Maler? Also ich bin mit Pinsel oder Stift nicht wirklich begabt. Vor Künstlern habe ich daher die größte Hochachtung. So wie vor diesem aisatitschen Maler, der sich aber weder Stift noch Pinsel bedient, sondern mit flüssigem Zucker malt (wobei mir nicht so ganz klar ist, welchen Zucker er in seinem Pfännchen schmilzt). Aber seht selbst, welch kunstvolles Gebilde er mit einem Löffel an einem Holzstiel zaubert.

Via Milos Willing auf Facebook.


13. Februar 2012 | Allgemeines, Brot & Brötchen, Pizza & Herzhaftes | 0 Kommentare

Rückblick: Die deutschen Mühlen auf der IGW 2012

Ohne Mehl ist nichts gebacken:

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©VDM

Mit mehr als 420.000 Besuchern - d.h. täglich 42.000 (!)war die Internationale Grüne Woche auch in diesem Jahr wieder ein Riesenerfolg. Die Ausstellung in den Berliner Messehallen unter dem Funkturm ist Verbrauchermesse, internationales Agrarforum und zugleich großes Klassenzimmer: So wurden rund 100.000 Fachbesucher registriert, und 22.000 Schüler aus Berlin, Brandenburg und anderen Bundesländern haben ihren Unterricht für einen Tag auf die Grüne Woche verlegt.
Die weltgrößte Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau findet jedes Jahr Ende Januar in Berlin statt. Mit dem Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) und dem Berliner Agrarministergipfel sowie einer Vielzahl von Veranstaltungen ist die Internationale Grüne Woche zugleich „das” Treffen des internationalen Agribusiness, quasi als „Davos der Agrarpolitik”.

Aha-Erlebnis „Mehlvielfalt”

Der Verband Deutscher Mühlen hat sich 2012 im zweiten Jahr in Folge mit einem eigenen Stand auf dem „ErlebnisBauernhof” engagiert. Diese Sonderschau wird von der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) organisiert und bietet eine Plattform für Unternehmen, Organisationen und Verbände aus der gesamten Land- und Ernährungswirtschaft. Wie die FNL berichtet, sind in diesem Jahr rund 300.000 Besucher auf den ErlebnisBauernhof gekommen.

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Bild: ©pressebild24.de

„Ohne Mehl ist nichts gebacken” lautete das Motto, unter dem am VDM-Stand Informationen zu Vielfalt, Typen und regionaler Herkunft der Mehle sowie zur Branche und zur Ausbildung in der Müllerei präsentiert wurden - mit einer zentralen Botschaft: Es gibt nicht nur „das eine” Mehl, sondern eine große Vielfalt von Mahlerzeugnissen für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke. Die verschiedenen Qualitäten, Marken und Typen wurden eindrucksvoll im großen Mehlregal des VDM gezeigt - gefüllt mit 136 Kleinpackungen von Mehlen und Schroten sowie vielen weiteren Mahlerzeugnissen und Spezialprodukten aus allen deutschen Regionen.

Für diese große und bunte Präsentation in Sachen Mehlvielfalt hatten die VDM-Mitgliedsunternehmen gesorgt, die dafür eine breite Palette von Warenmustern zur Verfügung stellten.

So war das Mehlregal ein echter „Blickfang” für die Besucher des ErlebnisBauernhofs und Anknüpfungspunkt für Fragen und Gespräche rund ums Mehl. Praktisch jeder Besucher konnte ein Produkt aus „seiner” Region, von „seiner” Mühle oder von „seiner” Lieblingsmarke finden. Der Inhalt der ausgestellten Kleinpackungen repräsentierte mit 136 Kilogramm exakt den Jahresverbrauch an Mahlerzeugnissen eines durchschnittlichen Zwei-Personen-Haushalts in Deutschland: Ein echtes „Aha-Erlebnis” für die großen und kleinen Besucher des Messestands.

Plattform für fachlichen Gedankenaustausch

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Bild: CDU-Bundesgeschäftsstelle

Ein „Hingucker” war das Regal der deutschen Mehlvielfalt aber nicht nur für Verbraucher und Schüler. Die Grüne Woche und insbesondere der ErlebnisBauernhof sind traditionell gleichermaßen ein Magnet für Politiker, die sich in Bund und Ländern mit Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz beschäftigen. Das Mehlregal konnte auch diesem Fachpublikum eindrucksvoll die Vielfalt und Bedeutung von Mahlerzeugnissen vor Augen führen.
Gleich zum Auftakt am Freitagmorgen war der Bundestagsausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter Führung seines Vorsitzenden Hans-Michael Goldmann zu Gast auf dem Mühlenstand. Auch wenn meist die Zeit knapp war im eng getakteten Fahrplan der prominenten Messebesucher, so lassen sich jedoch einige wichtige Themen benennen, die angesprochen wurden und teilweise in längeren Einzelgesprächen noch vertieft werden konnten: Vielfalt und Regionalität, Qualität und Wertschöpfung oder Gentechnik und Nulltoleranz.

Im Laufe der zehn Messetage hat eine Vielzahl von Vertretern aus Politik, Verwaltung und anderen Institutionen am Mühlenstand Station gemacht: Abgeordnete aus Bundestag und Länderparlamenten, Bundes- und Landesminister sowie weitere wichtige Entscheidungsträger. Diesen konnte beim Besuch am „Regal der Mehlvielfalt” wirkungsvoll und anschaulich gezeigt werden, dass die Mühlenwirtschaft mit ihren Produkten unverzichtbar ist. Zudem machten die VDM-Mitarbeiter in den Gesprächen am Stand auf dem ErlebnisBauernhof deutlich, dass die Mühlenbranche bei den Themen Qualität und Sicherheit eng mit den Partnern in der Lebensmittelkette zusammenarbeitet, die ebenfalls auf dem ErlebnisBauernhof präsent waren, wie z.B. in direkter Nachbarschaft der Landfrauenverband, das Bäckerhandwerk oder McDonald’s.

Beispielhaft seien hier einige aus der langen Liste der „politischen Besucher” namentlich genannt: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe, die rheinland-pfälzische Agrarministerin Ulrike Höfken und ihre hessische Ministerkollegin Lucia Puttrich. Von Bündnis 90/Die Grünen kamen die Parlamentarische Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke und Harald Ebner (MdB und Mitglied des Ernährungsausschusses) zu Gesprächen an den VDM-Stand.

Ernst Burgbacher, Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung und Parlamentarischer Staatssekretär beim BMWiT, und sein BMELV-Amtskollege Gerd Müller informierten sich ebenso in Sachen Müllerei wie die FDP-Bundestagsabgeordneten mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Rainer Brüderle und der agrarpolitischen Sprecherin Christel Happach-Kasan an der Spitze.

Auch internationale Perspektiven waren Gesprächsthemen am Stand, wie z. B. beim Besuch von Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, im Dialog mit Albert Deß (MdEP), Agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, oder beim Gedankenaustausch mit dem am weitesten angereisten Standbesucher, dem afghanische Landwirtschaftminister Muhammad Asif Rahimi, der überraschend positiv auf die weitere Entwicklung in seinem Land geblickt hat.

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08. Februar 2012 | Allgemeines, International | 0 Kommentare

Museumsschiff Mannheim: Lesung bei arabischem Essen

Orientalische Speisen © Banu

Arabische Speisen © Banu

Zuckersüße Speisen, verschiedenste Gewürze und 1001 Geschmackserlebnis: Wer am
22. Februar ab 19 Uhr zu Gast auf dem Museumsschiff ist, wird in die faszinierende Welt des Orients entführt. Der arabische Schriftsteller Salim Alafenisch ist auf dem Museumsschiff des TECHNOSEUM zu Gast und liest aus seinen bekanntesten Werken. Dabei werden die Zuhörer mit orientalischen Speisen verwöhnt – von Bulgur bis Baklava. Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms zur großen Landesausstellung „Unser täglich Brot … Die Industrialisierung der Ernährung“, die noch bis zum 29. April 2012 im TECHNOSEUM zu sehen ist. Der Eintritt inklusive der Verköstigung liegt bei 24,80 Euro, Interessierte sollten sich bis zum 15. Februar für den Abend anmelden. Die Karten sind direkt bei Müllers Restaurant unter Tel. 0621 / 86 24 86 61 erhältlich.

Mit „Die Feuerprobe“, „Das Kamel mit dem Nasenring“ und „Der Weihrauchhändler“ hat sich Salim Alafenisch eine breite Leserschaft gesichert. Der Sohn eines Beduinenscheichs, der in der Negev-Wüste aufgewachsen ist, lernte mit 14 Jahren das Lesen und Schreiben und lebt seit 1973 in Heidelberg. In seinen Büchern beschreibt er eindrucksvoll Sitten und Gebräuche der nahöstlichen Kultur  und lässt autobiographische Erlebnisse aus der Zeit, in der er im Nomadenstamm lebte, einfließen. Dabei geht es ihm darum, eine Brücke zwischen Orient und Okzident zu schlagen und gegenseitiges Verständnis für die jeweils fremde Kultur zu schaffen. Damit sich seine Zuhörer an dem Abend besser in seine literarische Welt einfühlen können, werden arabische Speisen gereicht. Im arabischen Sofra, dem arabischen Speiseritual, werden die Gäste zuerst eine pürierte Linsensuppe und das Vorspeisenbuffet einnehmen, bevor der Hauptgang mit Bulgur vom Lamm und Geflügel gereicht wird. Mit Baklava und Reispudding endet der Abend süß.

www.technoseum.de


07. Februar 2012 | Allgemeines, Aus unserem Unternehmen | 1 Kommentar

Eine Winterwanderung

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Eine Winterwanderung kann man in unseren Breitengraden wirklich nicht von langer Hand planen. Zumindest nicht, wenn man auch Winterwetter haben möchte. 4 Wochen vorher angesetzt, kann das Ganze auch mal in Hochwasser enden, statt in knackigen Temperaturen. Das war auch der Grund, warum wir die Einladung zu unserer Winterwanderung mit den Kolleginnen und Kollegen erst recht spontan 3 Tage vorher verschickt haben.

Am Samstag, dem 4.Februar, traf sich dann auch ein eher kleines, aber sehr motiviertes Grüppchen bei schönstem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel, um bei doch sehr schattigen -10 Grad zu wandern. Warm eingepackt, mit 2 Hunden, einem kräftigen Schnaps und viel guter Laune ging es um 13 Uhr los, und als wir an der ersten Abzweigung ankamen, an der wir uns entscheiden mussten, ob wir lieber kurz oder lang wandern, war die Stimmung so gut, dass wir uns entschlossen, die große Runde zu gehen.

An jeder Kuppe wurde eine Rast eingelegt und ein leckerer Himbeerschnaps eingenommen. 2 Stunden und 10 km später, kamen wir gut gelaunt im Bachmichels Haus an, wo wir uns mit einem Apfel-Glühwein von der Safttante stärkten. Im historischen Gewölbekeller gab’s dann Kaffee und super feinen Kuchen.

Unsere Strecke

Den Kuchen hatte das Backstudio-Team am Tag vorher für uns gebacken, eins meiner Lieblingsrezepte, in dem unsere Mohn-Marzipan-Backmischung als Grundlage für eine leckere „Donauwelle” dient. Es wurde noch viel gelacht und gegen Ende beschlossen, dass wir sowas viel öfter machen müssten und dass die Kollegen und Kolleginnen, die nicht mitgegangen sind, wirklich was verpasst haben.


03. Februar 2012 | Allgemeines, Brot & Brötchen, International, Kurioses, Pizza & Herzhaftes | 47 Kommentare

Das perfekte Geschenk zum Valentinstag

Wir haben zwei schwierige Fragen für Euch:

1. Was hat man schon lange vor Valentinstag verschenkt? Sein Herz, richtig 

2. Und wodurch geht Liebe immer? Auch richtig: durch den Magen.

Und so haben wir uns eine Valentinsaktion ausgedacht, die ganz genau dazu passt. Ihr könnt euer Herz verschenken und durch den Magen geht das Geschenk auch.

keksherz

Mit unserer Backmischung für Kekse und der tollen Herz-Puzzle-Form könnt ihr tolle Herzkekse mit eurem Namen und dem Namen eures Liebsten/eurer Liebsten aufs Leckerste verbinden.

Auch die Glasur lässt sich ganz leicht herstellen: 2 Eßl. Puderzucker in eine Tasse geben, mit einem Teelöffel tröpfchenweise heißes Wasser dazu geben und rühren bis eine streichfähige Glasur entsteht.
Zum einfärben am besten Lebensmittelfarbe in der Tube besorgen, damit kann man einerseits die Glasur einfärben und andererseits die Namen auf die Kekse schreiben.

Mit Sicherheit kommt so ein liebevolles Valentinsgeschenk gut an.

Unter allen Leserinnen und Lesern unseres Blogs verlosen wir übrigens 3 Sets bestehend aus Backform und Keksbackmischung. Sagt uns bis zum 9.2.2012 wie euch unsere Idee gefällt und warum genau ihr so ein wunderbares Set gewinnen müsst :-).
Viel Glück!