12. April 2012 | Allgemeines, Brot & Brötchen | 0 Kommentare

Unser täglich Brot - Rezept Nr. 4: Brotsuppe

Unser täglich Brot TECHNOSEUM

Unser täglich Brot TECHNOSEUM

Brotsuppe
altschwäbisches Rezept

Zutaten für 4 Personen:
100 g  Graubrot, altbacken 
60 g  Butter 
1   Zwiebel 
2 EL  Mehl 
1 ¼ l  Fleischbrühe 
100 ml  Sahne oder Milch 
Salz, Pfeffer, Muskatnuss 

In einem Topf die feingeschnittenen Brotreste in etwas zerlassener Butter anschwitzen. Die in Würfel geschnittene Zwiebel hinzugeben und kurz mit anrösten. Mit Mehl bestäuben, durchrühren und mit der abgekühlten Fleischbrühe aufgießen. Bei schwacher Hitze 20 - 30 Minuten köcheln lassen. Mit dem Stabmixer pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Zum Schluss noch ein Schuss Sahne dazugeben.

(Quelle: chefkoch.de)

www.technoseum.de


11. April 2012 | Allgemeines, Kuchen & Torten | 0 Kommentare

Osterhasen & Rotwein

© KENCKOphotography - Fotolia.com

© KENCKOphotography - Fotolia.com

Ihr habt an Ostern auch viel mehr Schokohasen bekommen, als ihr in der nächsten Zeit essen könnt und wollt? Und noch einen Rest vom Rotwein zum Ostermenü übrig?

Dann haben wir hier ein Rezept für einen feinen, lockeren Kuchen für euch:

Rotweinkuchen

200 g weiche Butter
200 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
½ Päckchen Backpulver
100 g gemahlene Haselnüsse
100 g geraspelte Vollmilchschokolade (Tipp für Ostern: Schokohase fein hacken)
1 EL Kakao
1 TL Zimt
1/8 l Rotwein

Aus den Zutaten einen Rührteig herstellen, zum Schluss vorsichtig die Schokostückchen unterheben.

Den Teig in eine gefettete oder mit Backpapier ausgelegte Springform füllen und im vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene) bei etwa 180 °C ca. 50 – 60 Minuten backen.

Die Form aus dem Backofen holen und auf ein Kuchengitter stellen, den Kuchen abbkühlen lassen, aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestreuen.

Und dann die Freundinnen zum Kaffeekränzchen einladen.

Ihr habt doch sicher auch Tipps zum Verwerten nicht gegessener Schokoladenhasen…


04. April 2012 | Allgemeines, International | 0 Kommentare

Mämmi, eine finnische Fastenspeise

Foto: Karen Liller

Foto: Karen Liller

Die Wege, wie wir zu Kuchen und Süßspeisen für unsere Kategorie „Internationales” kommen, sind vielfältig. In diesem Fall bin ich bei Instagramm, einer App, mit der man Fotos auf Smartphones teilen kann, per Zufall auf eine ausgefallene Süßspeise gestoßen: Mämmi, eine finnische Spezialität.

Gepostet hat das Foto Karen Liller alias @karens_bakery, die mir freundlicherweise die Erlaubnis gegeben hat, es hier im Blog zu verwenden, da wir leider nicht mehr dazu kommen werden, es noch pünktlich vor Ostern zuzubereiten. Denn, die Zubereitung braucht viel Zeit und gegessen wird es traditionell an Karfreitag, dem höchsten Fastentag des Jahres. In früheren Jahren, als die Fastentradition noch streng ausgelegt wurde, durfte an diesem Tag nichts Warmes zubereitet werden. Daher wird Mämmi, eine Art Malzpudding, schon am Vortag gekocht und an Karfreitag kalt gegessen.

Vom Aussehen her ist Mämmi eher gewöhnungsbedürftig, es ist klebrig und auch der Geschmack ist wohl nicht so ganz jedermanns Sache, aber es ist DAS traditionelle Gericht der Finnen zu Karfreitag. Vielleicht habt ihr ja Lust und probiert es aus. Ein Rezept dafür findet ihr bei Chefkoch.de.


03. April 2012 | Allgemeines | 1 Kommentar

Aachener Osterbrot (Poschweck)

Aachener Osterbrot (Poschweck)

Aachener Osterbrot (Poschweck)

Auf der Suche nach originellen Osterbackwerken, sind wir auf das Aachener Osterbrot gestoßen. Unsere Konditorin hat das Rezept mit unserer Backmischung für Hefeteig ausprobiert und lasst euch sagen:

Der Aachener Poschweck schmeckt auch im Saarland hervorragend, kein Krümel blieb davon übrig… Das Nachbacken für Ostern lohnt sich auf alle Fälle.  Und mit der Hefeteigbackmischung ist es auch für ungeübte Bäcker ganz einfach… 

Aachener Osterbrot (Poschweck)

Sie benötigen:
1 Packung Juchem-Hefeteig-Backmischung
125 g Milch (handwarm)
50 g Butter (sehr weich)
1 Ei (Zimmertemperatur)
80 g Rosinen oder Sultaninen
80 g Nüsse (gehackt und geröstet)
80 g Würfelzucker (oder Hagelzucker)!
1 Ei verquirlt zum Bestreichen

Die Backmischung mit der Hefe in einer Rührschüssel vermischen. Die Milch, die Butter und das Ei dazugeben und gut verkneten.
Den Teig in der Schüssel abgedeckt an einem warmen Ort etwa 30 Minuten ruhen lassen.

Die Rosinen, die Nüsse und den Würfelzucker in den Teig kneten. Zwei gleich große Stücke rund formen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. Etwas flach drücken und die Rosinen an der Oberfläche entfernen (werden beim Backen fest und schwarz).

Mit einem Tuch abdecken und noch einmal ca. 30 Minuten ruhen lassen.

Die Teigstücke mit dem verquirlten Ei bestreichen und je nach Wunsch über Kreuz oder länglich ca. 0,5 cm tief einschneiden.

Bei 180 °C Ober-/Unterhitze oder 160 °C Umluft im vorgeheizten Backofen ca. 35 - 40 Minuten backen.

Abkühlen lassen und - genießen!


02. April 2012 | Allgemeines, International, Kurioses | 0 Kommentare

Das größte Schokoei der Welt

Auch in Zeiten des WWW, wenn die ganze Welt quasi nur einen Mausklick entfernt ist, gibt es doch immer noch Sachen, von denen man noch nie gehört hat. Gut, wenn man dann weltenbummelnde Freundinnen hat, die einen auf das ein oder andere aufmerksam machen. Wie Luzia und Denise, zurzeit unterwegs in Südamerika, die uns vom größten Osterei der Welt berichten, das ganz und gar aus Schokolade besteht.

Kreiert wurde das Prachtstück, das 8,5 Meter hoch und 3.000 Kilogramm schwer sein wird, zum Fest der Schokolade, das vom 31. März bis zum 8. April in Argentinien, in der Kurstadt Bariloche, rund 1.600 Kilometer südlich von Buenos Aires, stattfindet.

Leider haben wir noch kein Foto vom Endprodukt, können aber ein Original-Foto der „Baustelle“, auf der die Chocolatiers gerade an der Form werkeln, anbieten.

Foto: Luzia Pesch

Vorgänger dieses Weltrekord-Ostereies war übrigens ein Riesen-Osterei in Belgien mit 6,3 Metern .

Und für den Schluss haben wir uns noch die beste Nachricht der letzten Tage aufgehoben: Regelmäßiger Schokoladenkonsum kann sich positiv auf das Körpergewicht auswirken. Sind das mal gute Neuigkeiten? Und nein, das ist kein verspäteter April-Scherz.

Nachtrag: Mittlerweile ist es enthüllt, das größte Schokoei der Welt. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen.