06. Januar 2012 | Allgemeines, International | 0 Kommentare

Galette des Rois zum Dreikönigstag

©gorrk

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Zur Erinnerung an die Heiligen Drei Könige gibt es heute in Frankreich traditionell Galettes des Rois. Wissenswertes zu dem Brauch und der Symbolik könnt ihr bei Wikipedia und in einem früheren Blogpost von uns nachlesen.  

In den Kuchen werden kleine Figuren oder Münzen versteckt. Wer diesen Glücksbringer (frz. fève = Bohne) findet, darf sich eine Krone aus Papier aufsetzen und für einen Tag König oder Königin spielen.   

In Frankreich findet man rund um den Dreikönigstag in allen Bäckereien und Supermärkten Galettes des Rois in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Größen. Meine absolute Lieblingsgalette ist die “à la frangipane” - aus Blätterteig und mit Mandelcreme gefüllt.

Und wer mal selbst eine Galette backen möchte: Im Internet findet ihr etliche Rezepte, z. B. in dem Blog “Wie Gott in Deutschland”, der von einer in Deutschland lebenden Französin geschrieben wird, oder bei YouTube. Ich habe natürlich Rezepte für eine Galette des Rois à la frangipane rausgesucht ;-)


05. Januar 2012 | Allgemeines | 0 Kommentare

Schokoladensuppe und Zimt-Waffeln: Auch Goethe konnte Süßem nicht widerstehen…

©Technoseum: Museumsschiff Mannheim

©Technoseum: Museumsschiff Mannheim

Essen wie zu Goethes Zeiten: Ein perfekt zeitgenössisches Dinner inklusive Lesung

„Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen“, schrieb einst Johann Wolfgang von Goethe. Mit einem Gaumenschmaus der besonderen Art verwöhnt das TECHNOSEUM seine Gäste auf dem Museumsschiff: In „Müllers Restaurant“ werden Ihnen am 18. Januar ab 19 Uhr ein Menü wie zu Zeiten des großen Dichters und eine Goethe-Rezitation geboten.

Die Karten sind direkt bei Müllers Restaurant unter Tel. 0621 / 86 24 86 61 erhältlich. Der Eintritt inklusive der Verköstigung liegt bei 24,80 Euro, Interessierte sollten sich bis zum 11. Januar für den Abend anmelden. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Goethe-Gesellschaft Mannheim Rhein-Neckar e.V. statt und ist Teil des Rahmenprogramms zur großen Landesausstellung „Unser täglich Brot … Die Industrialisierung der Ernährung“, die noch bis zum 29. April 2012 im TECHNOSEUM zu sehen ist.

Goethe war kein Kostverächter. Braten, Wild oder Karpfen in polnischer Sauce ließ er sich ebenso schmecken wie Spargel oder Artischocken. Dass er Weinkenner war, ist vielen bekannt; weniger, dass er Süßem nicht widerstehen konnte. Der Goethe-Rezitator Jörg Lüdecke aus Frankfurt wird am 18. Januar auf dem Museumsschiff Gedichte des bekannten Dichters vortragen und dabei so manches Biographisches über Goethe einfließen lassen. Kulinarisch werden die Gäste an diesem Abend mit einem Drei-Gänge-Menü verwöhnt: Eröffnet wird das Menü mit einer Schokoladensuppe, gefolgt von Salpigon von Barsch, Shrimps und Garnelen. Den süßen Abschluss bilden schließlich Zimt-Waffeln.

Weitere Informationen unter www.technoseum.de

PS: Da hätten Goethe unsere leckeren Brüsseler Waffeln sicher auch gemundet!


05. Januar 2012 | Allgemeines, Brot & Brötchen | 0 Kommentare

Die Kunst Brot zu backen

The art of making bread ist der Titel dieses wunderschönen und fast meditaiv wirkenden Films. Die Botschaft: gutes Brot braucht (neben guten Zutaten) vor allem Zeit und Liebe. Diese Botschaft transportiert der Film wirklich sehr gekonnt.

Vielen Dank für den Tipp an die Wissensagentur.


01. Januar 2012 | Allgemeines | 0 Kommentare

Prosit Neujahr

Liebe Leserinnen und Leser, wir wünschen Ihnen ein glückliches und frohes neues Jahr mit vielen leckeren Backwerken :-)

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23. Dezember 2011 | Allgemeines | 0 Kommentare

Frohe Weihnachten

Tannenförmchen

© Thomas Francois - Fotolia.com

Seit vielen Jahren ist es gute Tradition unseres Hauses, statt Geschenke zu kaufen (und nie zu wissen, ob man den Geschmack des Beschenkten wirklich trifft mit Wein, Dekoartikeln, Fresspaketen uvm) das Geld zu spenden und unserer Karte ein klitzekleines Symbol verbunden mit einer Erklärung zu schicken. In diesem Jahr verschenkten wir einen kleinen Tannenbaum-Ausstecher und schrieben dazu:

Diesmal möchten wir Sie entführen in die Zeit Ihrer Kindheit - als Sie mit Mutter oder Großmutter Weihnachtsplätzchen ausstechen durften. Lassen Sie sich vom Zauber der Erinnerungen berühren: Es duftete herrlich nach Zimt, Anis, Kardamom und Nelken. Ab und zu stibitzten Sie heimlich von dem leckeren Teig. Voller Ungeduld warteten Sie auf Heiligabend, den liebevoll geschmückten Weihnachtsbaum und die Geschenke…

Der Ausstecher in Form einer Tanne soll Sie durch das Jahr 2012 begleiten - als Symbol an diese schönen Erinnerungen, aber auch als Symbol des Lebens in der Strenge und Dunkelheit des Winters. Und als Sinnbild der Stärke und Schutz vor bösen Geistern, beides Fähigkeiten, die Hildegard von Bingen der Tanne zugeschrieben hat.

In diesem Jahr geht unsere Spende wieder an die Wärmestube Saarbrücken e.V., die Ökumenische Wärmestubb Neunkirchen und an den Kinder-Hospizdienst Saar, die sich um Wohnungslose und um Kinder kümmern, die Stärke und Schutz besonders nötig haben.

Wir wünschen allen unseren treuen Leserinnen und Lesern: Frohe Weihnachten und ein glückliches und gesundes neues Jahr!